In der Medizin wird HOCl seit Jahren eingesetzt -zur Wundversorgung, zur Reinigung empfindlichster Hautstellen und sogar zur Desinfektion.
Nicht, weil es stark ist, sondern weil es sanft UND wirksam ist.
Diese Kombination findet man im Beautybereich fast nie.
Als Visagistin habe ich irgendwann verstanden, dass die meisten Hautprobleme meiner Models nicht an den Produkten selbst lagen, sondern ganz einfach daran, dass die Haut nie wirklich zur Ruhe kommt. Make-up, Abschminken, erneutes Schminken, ständige Reibung, Studiohitze, Lampen, Puder, Fixierspray- die Haut befindet sich sozusagen im Dauerstress.
Und genau deshalb reagieren viele Menschen unter dem Make-up auf ähnliche Weise::
- Rötungen
- entzündete Stellen
- verstopfte Poren
- Irritationen
Und das Make-up einfach wegzulassen funktioniert auch meist nicht, weil viele beruflich darauf angewiesen sind oder Make-up einfach lieben.
Also habe ich nach etwas gesucht, das die Haut sowohl unter dem Make-up als auch darüber schützt, stärkt und beruhigt, ohne sie zusätzlich zu beschweren.
Und genau hier kam HOCl ins Spiel.
Nicht aus der Kosmetik – sondern aus der Medizin.
Ein Wirkstoff, der die Haut unterstützt, wenn sie gestresst, gereizt oder überbeansprucht ist.
Das war der Moment, in dem sich meine Erfahrungen aus der Visagistik und das Wissen um HOCl plötzlich logisch verbunden haben.
HOCl war die Antwort auf ein Problem, das ich jahrelang täglich vor mir gesehen hatte.
Eine Antwort, die nicht aus der Kosmetik kam, sondern aus dem Körper selbst. Und genau aus diesem Grund war sie auch mir so lange verborgen geblieben.